• Lisa

Warum ich ein Callgirl wurde

Immer wieder fragen mich Herren bei Dates, warum ich "diesen Job" eigentlich mache. Nun will ich detailliert darauf antworten: Die Fantasie "ein Callgirl zu sein" hatte ich eigentlich schon sehr lange, eigentlich seit ich im späten Teenager-Alter zum ersten Mal irgendwelche B-Movies zu dem Thema sah. Ich fand die Vorstellung extrem erregend für Sex bezahlt zu werden, von mir unbekannten Männern gebucht zu werden und ihre erotischen Wünsche zu erfüllen. Wie viele andere Studentinnen auch, hatte ich ziemlich viele One-Night-Stands (ja, ja, wir bösen Studentinnen :-) ), und irgendwann überkam mich der Wunsch meine Fantasie, die ich schon so lange hatte in die Realität umzusetzen.


Irgendwann habe ich dann aus purer Langeweile ein Inserat geschaltet, das eigentlich gar nicht wirklich ernst gemeint war, sondern einfach nur einen kleinen Schritt meiner Fantasie in die Realität bedeutet hat. An eine tatsächliche Umsetzung hatte ich da aber noch gar nicht gedacht. Ich war sehr erstaunt, als auf dieses Inserat (gänzlich ohne Fotos) dann tatsächlich Antworten kamen und es Männer gab, die mich buchen wollten. Den ersten Mann, mit dem ich ein Date vereinbart hatte, habe ich dann auch aus purer Angst vor dem letzten Schritt versetzt – ich entschuldige mich an dieser Stelle dafür :-). Die zweite Anfrage habe ich dann tatsächlich umgesetzt. Oh Gott, war ich nervös!! Als ich mich an jenem Tag für das Date vorbereitet hatte, kam mir das Ganze ziemlich surreal vor und ich dachte ständig "mach ich das jetzt wirklich?".


Was ich an dieser Tätigkeit so liebe ist, dass ich die Fantasien der Männer in die Realität umsetzen kann und somit auch viele meiner eigenen. Es ist unheimlich spannend Anfragen zu beantworten, Dates zu organisieren und dann zum Treffpunkt zu fahren nicht wissend, wer und was mich dort erwartet. Aus dem Aufzug zu steigen (oder die Stufen hoch zu keuchen :-)), die letzten Schritte zur Wohnung oder zum Hotelzimmer zu gehen und dort einen komplett fremden Mann zu treffen in dem Wissen, dass man mit diesem Menschen in kurzer Zeit intim werden wird. Das ist tausendmal geiler als irgendeinen Typen in einem Club aufzugabeln, das könnt ihr mir glauben :-)!


Auch kann ich als Escort Dinge machen, die ich privat bei One-Night-Stands niemals machen würde. Manche Herren mögen z.B. Rollenspiele, die im vorhinein genau vereinbart werden. Ich finde es sehr erregend mich detailliert darauf vorzubereiten, mich bereits am Weg zum Date in die entsprechende Rolle hineinzuversetzen und diese dann mit dem Mann gemeinsam auszuleben. Auch dominant/devote Spiele finde ich sehr aufregend, wobei ich mittlerweile besonders die dominante Rolle sehr reizvoll finde. Man kann mit seinem Partner spielen, ihn an seine Grenzen bringen und neue Grenzen schaffen. Zwei einander fremde Menschen treffen sich, um verschiedenste Arten der Sexualität miteinander auszuleben.


Es ist ungemein spannend die Fantasien der Menschen zu erfahren und sie Realität werden zu lassen. Es ist aufregend auf die unterschiedlichen Bedürfnisse einzugehen und diese zu befriedigen. Es ist toll mit Sexualität zu spielen, sowohl mit der eigenen als auch der des jeweiligen Partners. Für mich bedeutet diese Tätigkeit eine Erfüllung meiner Fantasien und im Gegenzug kann ich auch die meiner Kunden erfüllen. Etwas besseres gibt es nicht als lukrativen Zeitvertreib :-)!

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